Luhr ens vun Düx noh Kölle 16.10.2016

Unsere diesjährige Kölnwanderung führte uns erst einmal auf die "Schäl Sick". Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf Köln und genau diesen wollten wir genießen. Sonne vom 

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Start in Stolberg bis zum Sonnenuntergang war vorausgesagt, und so waren die Voraussetzungen für diesen Tag sehr gut.

In Köln Deutz angekommen ging es erst einmal über die Deutzer Freiheit und weiter zur Kultgaststätte "Lommerzheim" und dann auf den Turm der LVR (Köln Triangle). Der Blick über die Stadt war toll, klare Luft und Sonne pur. Über die Hohenzollernbrücke ging es vorbei an tausenden "Liebesschlössern" nach Köln. Leider hatte unser heutiger Wanderführer, Manfred Nolden, vor aller Begeisterung für seine Heimatstadt den Abstecher zur neuen Freitreppe des Rheinboulevard vergessen einzuschlagen. Aber von der Brücke aus lies sich trotzdem diese Treppe gut anschauen. Dann war erst einmal Kaffeepause angesagt und wer wollte konnte sich im Dom umschauen.  Richterfenster und / oder Flüchtlingsboot waren die Ziele der Wanderfreunde. Der weitere Weg zum Rathaus war kurz und aber vom ältesten Rathaus Deutschlands war wegen der umliegenden Baustellen wenig zu sehen. Schade, aber wir kommen ja wieder. Zum Trost gab es ein "Frei" Kölsch in einer typischen kleinen Stadtkneipe.  Im Anschluss gingen wir an der guten Stube der Stadt, dem Gürzenich, vorbei nach St.Maria im Kapitol, der größten romanischen Kirche mit 100 m Länge und 40 m Breite. Unser nächstes Ziel war dann St. Georg und die Einsturzstelle des Stadtarchivs in der Severinstr. Nun ging es leichten Schrittes weiter nach St. Maria in Lyskirchen unserem vorletztem Ziel am heutigen Tage. Langsam hatten aber auch wirklich alle Hunger, Durst und müde Füsse. Die geplante Einkehr im Brauhaus Malzmühle bildete den Abschluß der diesjährigen Kölnwanderung. Jürgen Steidten dankte unserem Wanderführer für die schöne Wanderung und das gut geplante Wetter.

Die Malzmühle sorgte für das Wohl unserer Gruppe und der kurze Weg zum Hauptbahnhof einige Stunden später ging nahezu von alleine. Dass der Zug nicht nur pünktlich sondern auch noch einen Sitzplatz für jeden bereit hielt war dann die Überraschung des Tages. 

(c) Bild und Text Manfred Nolden 

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