Auf dem Schöpfungspfad 

Wir hatten heute eine schöne, fast 12 km lange Wanderung bei (fast) strahlendem Sonnenschein in Hirschrott leicht ansteigend beginnend und dann gerade zur Waldkapelle mit unendlichDSC 0610 Kopie vielen Grüßen, Bitten und Dankgebeten an die Jungfrau Maria, 

Wanderung von Monschau aus zur Perlenbachtalsperre und weiter zur Nobertuskapelle und zurück.

Die 17 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde die sich am heutigen Morgen zur Wanderung trafen, war gut gerüstet. So sollte es ja auch laut Vorgabe unserer Wanderführerin Ursula Thöne sein und das war auch gut so.
Nachdem wir den ersten Anstieg vom Parkplatz in Monschau zur Teufelsl4 Mons Perlenb. 1187ey geschafft hatten war erst einmal eine kleine Verschnaufpause angesagt. Das wunderbare Wetter erlaubte eine fantastische Eifelsicht. Durch Wälder vorbei an Bachläufen und saftigen Wiesen ging es erst einmal zur Perlenbachtalsperre. Deren

Wieder hatten wir uns zum Grillfest verabredet und wieder war es so eine Sache mit der Wettervorhersage. Aber wieder hatten wir verdammtes Glück.

Nach einer kleinen Wanderung, geführt von Anne Melzener, trafen sich alle Wanderfreunde zum Grillen in der Freizeitanlage. Die Vorbereitungen waren von unseren Helferlein getroffen und der Grill war auf die richtige Temperatur gebracht. 

Dank der zahlreichen Spenden der Wanderfreunde standen neben07.27 Grillfest 1162 Geldspenden auch in diesem Jahr  selbstgemachte Salate und Kuchen zur Wahl. 

Schon bald hatte sich doch glatt ein richtiger Stau gebildet, aber die "Grillmeister" hatten alles im Griff. Die Getränke waren

Geplant war etwas anderes, aber improfisieren ist unsere Stärke.

Also ging es statt nach Vaals in die direkte Umgebung von Stolberg. Auf dem Themenwanderweg "die ehemaligen Mühlen in der Mühlenwanderung 1111Umgebung von Stolberg" machten wir heute eine kleine Runde unter der Leitung unserer Wanderführerin Anne Melzener. Schnell waren von Buschmühle aus die ersten Mahnmale des letzten Krieges zu sehen, die Natur erobert den Westwall und verdeckt so die Spuren der dunkelen Vergangenheit. Weiter ging es zur Haumühle, zur Bocksmühle und vorbei am Modellflugplatz.

 

Pünktlich um 06:00 Uhr starteten 43 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde zur diesjährigen Wanderreise in das wunderschön gelegene Großarltal. Schnell hatten alle Ihren Platz im Hotel "Alte Post" gefunden. Die Wetterbedingungen sollten die kommenden 10 Tage alle unsere Wünsche übertreffen, 10 Tage 0wundervolles Wanderwetter. Am letzten Tag war es schon fast zu heiss zum Wandern, aber wir hatten ja einen Plan.

Aber erst einmal eine leichte Wanderung in das Elmautal, am folgendem Tag ging es zur über 100 Jahre alten und malerisch gelegenen Hirschgrubenalm (1.564 m).

Von großem Interesse war die Fronleichnams Prozession  am Vormittag. Am Mittag ging es mit dem Bus zum Talschluss, hier wanderten wir zum Ötzelsee.

Wetterprognose hin oder her.

Zu unserem Glück stimmen die schlechtwetter Vorhersagen auch nicht immer. Also machten wir uns in Erwartung eines stärkeren Regenschauers auf den Weg. Statt  Monschau sind wir ins Venn ausgewischen. Ternell war unser Startpunkt. Ursula Thöne hatte eine wundervolle Wanderung vorbereitet Ternell 00762und führte die 17 köpfige Gruppe erst einmal bergab. Entlang der Hill ging es über mit zahlreichen Wurzeln bedeckten Pfaden. Tolle Eindücke die wir hier sammeln konnten. Nach einer kurzen Rast ging es dann wieder bergauf, gemütlich und ohne Stress. Dann wendeten wir unseren Weg wieder Richtung Ausgangspunkt, jetzt ging es bergauf. Ganz schön steil

Großhau - Geyerkreuz - Talsperre und zurück.

Vom Parkplatz Glockenofen in Großhau machten wir uns bei strahlendem Sommerwetter auf den Weg zu unserer heutigen kleinen Wanderung. 

Nach wenigen Metern Pflasterstraße ging es aber auch gleich in den Wald. Auf schattigen Wegen ging es ohne jegliche Steigungen in Richtung Geyerkreuz. Großhau 2Immer wieder kreuzten wie Forstwege, die wir aber tunlichst mieden. Die Waldwege waren eine glatte Freude für die Gelenke. Nach kurzr Zeit erreichten wir das Geyerkreuz, hier war Zeit für die "Bananenpause". Ein kurzes Stück des Rennweges nutzen wir um

Jetzt ist aber richtig Frühling

Erst geht es einmal durch Wald und Wiesen kreuz und quer mit ganz leichten Steigungen. Schon nach kurzer Zeit stellt sich die Frage, wo sind wir denn hier eigentlich. Auf schmalen Pfade vorbei an wunderschönen Lichtungen geht es gradewegs quer durch Eilendorf. Dann glauben wir wieder einmal bekanntes zu erkennen. 1Firmengelände und Straßenfluchten die uns zumindest bekannt vor kommen.

Mit allem richtig Glück gehabt. 

Unter dieser Überschrift stand der heutige Gemeinschaftswandertag der Stolberger Ortsgruppen Gressenich, Zweifall und Stolberg. Die kleine 8 KM Wanderung, die unsere Wanderführerin Anne Melzener von der Atsch aus führte, ging grade so bei trockenem Wetter über die Bühne. Die Wanderfreunde hatten richtig viel Freude an dieser Wanderung und bedankten sich bei unserer Wanderführerin. 

Dann war es Zeit für eine kräftige Gulaschsuppe, hierbei gab es bereits die ersten Regentropfen. Die anschließenden intensiven Gespräche fanden dann bei leichtem Dauerregen statt, der aber dabei nicht weiter störte. Die Wanderfreunde der OG hatten